Der Umstand, dass die polnischen Soldaten nicht zu den 1945 in London und Moskau stattfindenden Siegesparaden eingeladen wurden, zeugt davon, dass die Großmächte Polen untereinander mehr als Gegenstand und weniger als Partner behandelten.
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Noch vor Kriegsbeginn, am 25. Juli 1939 übergab der polnische Geheimdienst (II. Generalstabsabteilung) Großbritannien und Frankreich Baupläne und je ein nachgebautes Exemplar der deutschen Chiffriermaschine "Enigma" und ermöglichte so das Entziffern der deutschen Meldungen.
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Bis Kriegsbeginn gelang es der polnischen Heeresverwaltung, eine Million Soldaten, 2 800 Geschütze, 500 Panzer und 400 Kampfflugzeuge zu mobilisieren.
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In der Nacht vom 26. auf den 27. September 1939, am Vortag der Kapitulation von Warschau, erhielt Gen. Micha³ Karaszewicz-Tokarzewski vom damals in Rumänien internierten Oberbefehlshaber der polnischen Truppen den Befehl, eine militärische Untergrundbewegung zu organisieren.
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Noch waren die Kämpfe des Septemberfeldzuges nicht zum Erliegen gekommen, als bereits erste polnische Militäreinheiten im Ausland entstanden. Die polnische Exilregierung in Paris nahm die Fortsetzung der Kampfhandlungen als ihre Hauptaufgabe wahr und begann eine Polnische Armee in Frankreich zu bilden.
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Nach der Kundmachung der Verbrechen von Katyñ und dem Einfrieren der diplomatischen Beziehungen zwischen Polen und der Sowjetunion im April 1943, beschloss Stalin, ohne Einverständnis der Exilregierung polnische Einheiten, die der Roten Armee untergeordnet sein würden, zu bilden.
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Noch vor Kriegsbeginn, am 25. Juli 1939 übergab der polnische Geheimdienst (II. Generalstabsabteilung) Großbritannien und Frankreich Baupläne und je ein nachgebautes Exemplar der deutschen Chiffriermaschine "Enigma" und ermöglichte so das Entziffern der deutschen Meldungen.
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